Satzung der IGDBG

Die Interessengemeinschaft deutscher und belgischer Grenzgänger ist eine VEREINIGUNG OHNE ERWERBSZWECK.

Präambel:

Die INTERESSENGEMEINSCHAFT DEUTSCHER UND BELGISCHER GRENZGÄNGER - im folgenden IGDBG genannt - versteht sich als Vereinigung aktiver Europäer. Ihr Ziel ist es, alle die Nachteile zu beseitigen, die aus dem Status des Grenzgängers entstehen.

Kapitel l - Name. Sitz und Zweck:

Art. 1: Die Vereinigung ohne Erwerbszweck trägt den Namen „INTERESSENGEMEINSCHAFT DEUTSCHER UND BELGISCHER GRENZGÄNGER", abgekürzt "IGDBG"

Art. 2: Sitz der Vereinigung ist die Euregio.

Art. 3: Zweck der IGDBG ist die Beseitigung aller Nachteile, die aus dem Status
des
Grenzgängers entstehen sowie die Durchführung aller Maßnahmen, die
diesem
Zweck dienen.

Kapitel II - Mitglieder:

Art. 4: Die IGDBG besteht aus mindestens fünf aktiven Mitgliedern. Über die Neuaufnahme entscheidet ausschließlich der Vorstand.
Der Vorstand kann außerdem beratende Mitglieder zulassen. Sie haben nicht das Statut eines aktiven Mitgliedes: Ihre Rechte und Pflichten werden vom Vorstand festgelegt.

Art. 5: Die aktiven Mitglieder zahlen einen Beitrag, der von der Mitgliederversammlung festgelegt wird. Wer den Beitrag 1 Jahr schuldet, kann die Mitgliedschaft verlieren.

Art. 6 : Der Austritt aus der Vereinigung ist dem Vorstand schriftlich mitzuteilen. Der Vorstand kann ein Mitglied mit Zweidrittelmehrheit ausschließen.

Kapitel III - Verwaltung:

Art. 7a: Die Verwaltung obliegt dem Vorstand. Dieser besteht aus 5 aktiven Mitgliedern, die durch die Hauptversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt werden. Der Vorstand wählt aus seinen Mitgliedern einen Vorsitzenden, einen Stellvertreter, einen Schriftführer und Kassenwart. Die übrigen Mitglieder gelten als Beisitzer. Wiederwahl ist zulässig.

Art. 7b: Die Sitzungen des Vorstandes beraumt der Vorsitzende an, bei Verhinderung sein Stellvertreter. 

Art. 7c: Der Vorstand beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit.
Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden oder die seines Stellvertreters.

Art. 8: Der Vorstand besitzt weitestgehende Befugnisse in der Geschäftsführung und Verwaltung der IGDBG. Alle, außer die durch das Gesetz oder die Satzung geregelten Fragen, fallen unter die Zuständigkeit des Vorstandes.


Kapitel IV- Die Hauptversammlung:

Art. 9: Die Hauptversammlung ist das oberste Organ der IGDBG. Sie ist zuständig für Satzungsänderungen, Ernennung und Abberufung der Vorstandsmitglieder, Genehmigung des Einnahme-Überschussberichtes sowie freiwillige Auflösung der IGDBG.

Art. 10: Die ordentliche Hauptversammlung findet jährlich statt und ist vom Vorsitzenden einzuberufen und zu leiten. Der Zeitpunkt muss mindestens zwei Wochen vorher schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung bekannt gegeben werden. Vorschläge zur Tagesordnung müssen vor Beginn der Hauptversammlung schriftlich eingereicht werden. Über die Annahme entscheidet die einfache Mehrheit der Teilnehmer.

Art. 11: Eine außerordentliche Hauptversammlung kann jederzeit einberufen werden,  wenn der Vorstand dies für erforderlich hält. Sie muss einberufen werden, wenn  mindestens ein Fünftel der Mitglieder dies beantragt hat.

Art. 12: An der Hauptversammlung nehmen alle Mitglieder stimmberechtigt teil. Eine Übertragung des Stimmrechts ist nicht zulässig. Grundsätzlich ist jede ordnungsgemäß  einberufene Hauptversammlung beschlussfähig. Sie beschließt, soweit nicht anders  bestimmt, mit der Mehrheit der Anwesenden. Geheime Abstimmungen sind nicht  zulässig.

Kapitel V - Rechnungsführung:

Art. 13: Jedes Jahr wird der Einnahme-Ausgabebericht erstellt und der Hauptversammlung zur Entlastung vorgetragen.

Kapitel VI - Dauer und Auflösung der Vereinigung:

Art. 14: Die IGDBG ist für eine unbestimmte Dauer gegründet. Sie kann
jederzeit aufgelöst werden. Hierbei sind die Bestimmungen des Art. 9 anwendbar.

Art. 15: Im Falle der Auflösung bestimmt die Hauptversammlung die Form der Liquidation.


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